Archive for the ‘China’ Category

Chinesische Solarenergie ist wichtig

Freitag, September 7th, 2012

Saubere Energie ist im Aufschwung und liefert fast 20% des Stroms weltweit! Unglaublicherweise hat die EU heute angedroht, diesen Durchbruch zu verhindern.

In den letzten zehn Jahren hat China Milliarden in Solarenergie investiert und aggressive Subventionsstrategien verfolgt, die die Preise für Module in den Keller geschickt haben. Saubere grüne Technologie ist jetzt fast so günstig wie verschmutzende fossile Brennstoffe! Doch anstatt mit diesen Investitionen gleichzuziehen kürzen unsere Regierungen im Bereich der erneuerbaren Energie, während sie weiterhin riesige Summen an Mineralölkonzerne und die Kohleindustrie aushändigen. Weil sie jetzt ihren Marktanteil an Solarenergie verlieren, drängen einige Firmen die EU, China mit Zöllen zu belegen — ein Schachzug, der die Revolution der sauberen Energie ersticken könnte.

China hat eine schlechte Bilanz, was Menschenrechte und Umweltschutz angeht, und die Strategie, den Weltmarkt mit subventionierten Produkten zu überschwemmen, könnte als zu aggressiv gesehen werden. Aber während China, die EU und die USA alle weiterhin mehrere Milliarden an die Kohleindustrie, Mineralöl- und Gaskonzerne fließen lassen, die unseren Planeten zerstören, vergibt China auch Kredite und riesige Subventionsbeträge an die Solarindustrie. Und das ist genau das, wo unsere Regierungen bisher versagt haben.

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Schuften und sterben für den Westen – die Blue Jeans

Montag, April 23rd, 2012

Wenn Menschen in anderen Ländern  für unseren Wohlstand sorgen und dafür kaum einen Mindestlohn bekommen, so ist das mehr als nur eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Doch die Globalisierung der freien Märkte erzeugt nicht nur weltweit Sklaven, die kaum genug zu Essen bekommen, geschweige denn ein eigenes Dach über dem Kopf haben, sondern auch die Umweltsünden die bei Strafe im eigenen Land verboten sind, sind woanders anscheinend kein Problem.

China gilt als eine aufstrebende Weltmacht mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 8%. Doch der Preis dafür ist hoch. Seit 10 Jahren produziert China Jeans für die Welt, gut 260 Millionen Hosen exportiert das Land in die westliche Welt für H&M, Mustang, Wal-Mart, KiK, Otto, Baur, New Yorker u.v.m. Doch niemanden interessieren dabei die unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Es ist einleuchtend, dass für 3,10 Euro bis maximal 4 Euro pro Jeans der Arbeitslohn als auch die Umweltbedingungen dem Wettbewerb zum Opfer fallen.

Ein Arbeiter verdient ca. 250 Euro im Monat und eine Arbeiterin ein gutes Drittel weniger. Dafür schuften sie bis zu 16 Stunden am Tag und mit ein wenig Glück wohnen sie auf 4qm ansonsten mit mehreren in einer Halle ohne fliessend Wasser. Ihre Gesundheit ruinieren sie 29-30 Tage im Monat zusätzlich durch Bindemittel, Acrylharze, Ätznatron, Hypochlorit, Kaliumpermanganat und Sandstrahlgeräte.

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Kurz und bündig 25

Freitag, Januar 20th, 2012

Mein Deo hat versagt

Dass Deos nicht ewig vorhalten ist schon klar, schliesslich sollte man sich ab und zu auch mal waschen. 😉 Aber keine Angst, bevor die Achseln sich endgültig zersetzen, sorgen vorher die Aluminiumsalze in den Deos für Brustkrebs. So eine Studie des Biologen Stefano Mandriota und des Brustkrebsspezialisten André-Pascal Sappino.


Unerlaubte Kinderimpfungen

Dass man den Dingen vorher auf den Grund gehen sollte, bevor man sie auf den Markt schmeisst, dass bewies jetzt auch der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK), der in Argentinien einen Impfstoff an Kindern testete, teilweise ohne gültige Einverständniserklärung der Familien. Das Gericht verurteilte den Konzern zu einer Zahlung von einer Million Pesos (180.000 Euro).


Neue Tierseuche

Dass es nicht für alles einen Impfstoff gibt, beweist der Schmallenberg-Virus, der zur Zeit Kühe, Schafe und Ziegen auf mehreren Höfen in NRW, Hessen und Niedersachsen befällt. Man munkelt, dass der Erreger, der verwandt mit den Orthobunyavirus oder Akabane-Virus sein soll, durch Mücken übertragen wird. Natürlich besteht keine Gefahr für den Menschen. Na dann, guten Appetit.


Grausame chinesische Pelzfarmen

Dass wir Menschen den Tierschutz meist nur als lästiges Übel betrachten, demonstrieren auch die Chinesen sehr eindrucksvoll. Olivia Munn, US-Schauspielerin, klagt Pelzfarmen in China an, das Land, das die meisten Felle exportiert. Dieses Video zeigt sehr eindrucksvoll, wie grausam, profitgierig wir Menschen sein können.

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Aufrüsten gegen China

Donnerstag, Dezember 1st, 2011

Dass die Grünen längst nicht mehr die Partei ist, die sie ursprünglich mal repräsentierte, ist spätestens seit ihrer Regierungszeit Ende der 90er wohl auch in der allerletzten Kommune angekommen. Aber mit diesem Identitätsproblem schlagen sich nicht nur die deutschen Grünen herum, auch in Australien verneigten sich die grünen Kriegshetzer vor US-Präsident Barack Obama, am 17.November, in seiner Rede vor dem australischen Parlament.

Doch auf der anderen Seite der Erde ist man schon ein bisschen weiter und schmiedete gemeinsam mit den USA Kriegspläne gegen China.

Bereits vor Obamas Rede stellte Premierministerin Julia Gillard klar, dass die australische Regierung bedingungslos an der Seite des US-Imperialismus stehe. Mit anderen Worten: Die Obama- und die Labor-Regierung haben – ohne jede öffentliche Debatte und hinter dem Rücken der australischen Bevölkerung – Australien zum Kriegsschauplatz in einer potenziellen Konfrontation zweier Atommächte erklärt.

In Anbetracht der gewaltigen Reichweite dessen, was sich hier zusammenbraut, haben sich zwei Bilder besonders eingeprägt. Beide entstammen Obamas Parlamentsansprache. Das erste Bild zeigt die Person, die Obamas Hand zuerst schüttelte, als dieser die Kammer betrat: der strahlende und mit Ehrfurcht erfüllte Grüne Adam Bandt. Das zweite Bild zeigt den nicht minder kriecherischen Grünen-Vorsitzenden Senator Bob Brown, wie er Obama eifrig begrüßt, nachdem dieser seine Rede beendet hatte, und ihn aufs Höflichste bat, die Antarktis für den Welterbestatus zu nominieren.

Diese Bilder werden sich halten, denn sie bringen den tatsächlichen Standpunkt der Grünen auf den Punkt: ihre Haltung zum Imperialismus, zur Obama-Regierung, zur Labor-Regierung, die sich durch ihre Hilfe an der Macht hält, wie auch zu einer potentiellen militärischen Konfrontation mit China.

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Neue Öllecks

Mittwoch, Juli 28th, 2010

Na, bei über 7000 Plattformen gleicht eine Schiffahrt auf dem Golf von Mexiko einem Hindernisslauf. Deshalb hat ein Lastkahn wohl den verlassenen Bohrturm im Mud Lake kurz vor Louisiana übersehen und gerammt. Aber diesmal gab es nur? einen 2 km grossen Ölstreifen.

Da ist das Unglück im Gelben Meer schon dramatischer. Die Explosion einer Pipeline im chinesischen Dalian versaute Umwelt und Hafen auf 430 qkm.


Update:

Und weil’s so schön ist: 800.000 Gallonen Öl laufen gerade in den Michigansee. 1 Gallone = 3,785411784 Liter

Aber keine Angst, dass uns das Öl ausgeht, es reicht noch für dutzende Katastrophen. Im Mittelmeer und im letzten Naturfleckchen am Nordpol wird schon weiter gebohrt.

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Warum Äpfel so teuer sind

Dienstag, März 16th, 2010

Weil sie in China von Kindern gepflückt werden und das 60 Stunden in der Woche. Und weil die Profitgier von überteuerten, faulen Äpfeln und iiih-hülsen bekanntlich keine Grenzen kennt.

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Yin und Yang

Freitag, Januar 15th, 2010

Hier mal ein kleines Rhetorikspiel. Die Auflösung findet ihr am Ende. 😉

Die Regierung verteidigt ihre Linie und betont, ausländische Unternehmen sind willkommen, müssen sich aber an geltendes Recht halten.(1)

Doch ist es unsere Aufgabe, die Menschen zu überzeugen, dass die Globalisierung eine große weltweite Chance ist, für jeden Kontinent, denn sie zwingt jeden, gemeinsam mit anderen zu handeln.(2)

Bei diesem geht es primär um den Schutz der User. Pornografie, Cyberangriffe und Online-Betrug sind die größten Gefahren im Internet.(1)

Was den Schutz der Grundrechte anbelangt, so ist dieser Schutz umfassend, das heißt, wir können nicht das Internet ausnehmen von unserem Grundrechtsschutz und deshalb findet natürlich die Meinungsfreiheit auch dort ihre Grenzen, wo unsere Grundrechte, also auch die Grundrechte einzelner Anderer in Frage gestellt würde.(3)

Die Internet-Medien haben eine große Verantwortung, mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Diese wiederum muss eine Rolle in der Meinungsführerschaft im Internet spielen.(1)

Ein zweites Argument, das immer wieder vorgeschoben wird, sind technische Hürden. Die meisten Anbieter sind kooperativ. Diejenigen, die, aus welchen Gründen auch immer, eine Blockadehaltung einnehmen, schmeißen eine Nebelkerze nach der anderen.(4)

Gerüchte und Falschinformationen im Internet stellen eine Bedrohung für die Gesellschaft dar.(1)

Wir sind mit völlig neuen Risiken konfrontiert. Der enge Austausch von Menschen über den gesamten Globus führt zu Gefährdungen, die unser System fragiler machen.(5)

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